„60 ist das neue 39 – aber nicht beim Nachfolgeplan.“ Was passiert, wenn der Vermögensverwalter selbst älter wird? In der neuen Folge von „AXIA – Vermögen im Flow“ spricht Peter Heinrich mit Wantanie Rose (AXIA) darüber, warum so viele inhabergeführte Vermögensverwalter ihre eigene Nachfolge vor sich herschieben – und welche Risiken das für Mandanten birgt.
Über 40% der Inhaber sind bereits über 60, gleichzeitig steigen Druck und Komplexität durch Regulierung, IT, Geldwäsche, KYC, MiFID und DORA. Wie gelingt es trotzdem, genug Zeit für das Wesentliche zu behalten: die Beratung der Kunden?
Rose plädiert für „Chemie vor Excel“: rechtzeitige Planung, gemeinsame Kundentermine und einen Übergabeprozess, der Vertrauen sichert – statt eines hektischen Staffelstabs, der erst beim „Herzinfarkt-Moment“ durchs Depot stolpert.
Jetzt reinhören auf Spotify: „Chemie vor Excel: Wenn Vermögen Vertrauen braucht – 60 ist das neue 39 (aber nicht beim Nachfolgeplan)“.
Der Podcast ist außerdem auch über die Fondsplattform verfügbar und dort bequem abrufbar.
